Film-Review: „Avengers: Endgame“

von Joe und Anthony Russo

mit Robert Downey Jr., Chris Evans, Mark Ruffalo, Chris Hemsworth, Scarlett Johansson

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Es ist so etwas wie ein ungeschriebenes Naturgesetz: Egal ob Solokünstler oder Band, wenn Musiker erst einmal einige Hits in die Charts gebracht und ihre Karrieren ein paar Jahre auf dem Buckel haben, wird es in aller Regel Zeit für eine kleine Werkschau. Für gewöhnlich firmiert das dazugehörige Projekt als „Greatest Hits“-Album und beinhaltet die tollsten Songs des Acts, mitunter in einer neuen Tonabmischung und oft genug gibt es als zusätzlichen Kaufanreiz noch den einen oder anderen neuen Song, Remix, eine tolle Verpackung oder was auch immer sich die Marketingabteilung sonst so einfallen lässt. Für die Fans ist dann die perfekte Gelegenheit gekommen, über die vergangenen Jahre zu sinnieren und die besten Momente noch einmal aufleben zu lassen. Mit „Avengers: Endgame“, dem heiß ersehnten Höhepunkt und Finale der kürzlich so getauften „Infinity Saga“, bringt Marvel nun gewissermaßen sein eigenes „Greatest Hits“-Album in die Kinos.

Erneut steht die ursprüngliche Konstellation der titelgebenden Superhelden im Mittelpunkt: Nach den Ereignissen aus „Infinity War“ müssen nebst anderen vor allem Iron Man (Robert Downey Jr.), Captain America (Chris Evans), Hulk (Mark Ruffalo), Thor (Chris Hemsworth) und Black Widow (Scarlett Johansson) mit den Folgen von damals ringen. Superfiesling Thanos (Josh Brolin) hat bekanntlich die Hälfte aller Lebewesen im Universum ausgelöscht und zunächst scheint es keinen Weg zu geben, ihre verlorenen Kameraden zurückzuholen. Doch als eines Tages Scott Lang alias Ant-Man (Paul Rudd) an der Tür klingelt, wendet sich das Blatt…

Die Rächer sind doch schon ein wenig wie eine Band: Jedes Mitglied bringt verschiedene Vorzüge und Eigenheiten in die Gruppe ein, es gibt Soloprojekte und natürlich die Gruppenalben – also die bisherigen „Avengers“-Filme. „Endgame“ stellt aber wie erwartet eine Zäsur innerhalb des MCU dar, nach der nichts mehr so sein wird wie vorher. Da erscheint es schon ganz sinnvoll, dass die Handlung nicht nur vorangetrieben wird, sondern unterdessen auch viel Zeit für mehrere Blicke zurück innerhalb der jetzt elfjährigen MCU-Historie aufgebracht wird – „Spiel’s noch einmal, Sam“ könnte man glatt den Eindruck bekommen, mögen einige Evergreens wieder aufgelegt werden. Zahlreiche Figuren und Stars, die man mitunter mehrere Jahre nicht mehr in dieser Comicwelt gesehen hat, geben sich dann überraschend die Klinke in die Hand für kurze Auftritte und es wird eine Reise durch verschiedene Filme gemacht: Der erste „Avengers“-Film zum Beispiel oder „Guardians of the Galaxy“. Vertraute Gesichter und bekannte Szenen werden zitiert oder mit neuen Blickwinkel präsentiert, was für zahlreiche Déjà-vus beim Publikum sorgen wird.

Das mag in der Summe ein ganz toller Fan-Dienst sein, aber erzählerisch wie dramaturgisch mutiert das Werk der Gebrüder Russo beizeiten zu einem ziemlichen Kuddelmuddel: Bis auf einige kurze Momente ist das gefühlt erste Drittel erstaunlich zurückhaltend und wirkt für Blockbuster-Verhältnisse fast schon wie ein pathetisches Drama, weshalb der hin und wieder eingestreute Humor so fehl am Platz wirkt wie noch nie im Marvel-Universum. Wenn der Plot dann so richtig in die Gänge kommt, kann es ein wenig verworren werden – und fast schon ein wenig willkürlich. Ein Problem, mit dem auch der ansonsten epische und wirklich imposante Showdown zu kämpfen hat.

Das Finale erweist sich dabei nicht nur der großen Auseinandersetzung mit Thanos als würdig, sondern auch dem Marvel Cinematic Universe als solchem: Hier kulminieren bildgewaltig alle vorherigen 21 Filme in einer großen Sequenz, die viel Krach macht, auch inszenatorisch jede Menge zu bieten hat und auch einige Überraschungen parat hält. In diesem Moment ist man fast dazu geneigt, dem Film die vorherigen Makel vollends zu verzeihen, wenn dabei nicht wieder einige neue Fragezeichen aufkommen würden. Da verschwindet dann eine Figur nach kurzem Auftritt für fast die gesamte Laufzeit, nur um dann urplötzlich Deus-ex-Machina-artig zu Hilfe zu eilen, ohne weitere nennenswerte Beiträge zum Gesamtgeschehen. Eine andere wiederum erweist sich plötzlich als so mächtig, dass sie die zuvor erwähnte Figur eigentlich zur Gänze überflüssig machen würde, wenn das Drehbuch sie nur ließe.

Am Ende dürfen dann aber die Taschentücher herausgekramt werden. Die „Infinity Saga“ geht dramatisch zu Ende, der dann einsetzende Pathos ist nach all den Jahren wohlverdient und der Situation nur angemessen. Auch wenn vieles schon auf die Zukunft hinweist, so wird doch erst einmal in „Endgame“ ein Schlussstrich gezogen – konsequenterweise gibt es dann auch, so viel sei verraten, weder eine Mid- noch Post-Credit-Szene.

Fazit: „Avengers: Endgame“ bietet einen nicht ganz runden Weg zu einem imposanten und äußerst emotionalen und ultimativ befriedigenden Finale – das Warten hat sich gelohnt.

7/10

 

Bildnachweis: Disney

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Film-Review: „Hellboy – Call of Darkness“

von Neil Marshall

mit David Harbour, Milla Jovovich, Sasha Lane, Daniel Dae Kim

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Auf dem Weg zur Pressevorführung von „Hellboy – Call of Darkness“ verrichtete nur wenige Meter vom Kino entfernt ein Vogel just in dem Moment seine Notdurft, als er über den Autor dieser Zeilen flog. Die heimtückische Attacke ging glücklicherweise noch recht glimpflich aus und kann als Streifschuss zu den Akten gelegt werden. Im Nachhinein entpuppt sich dieser kleine Vorfall jedoch als böses Omen, als Vorbote für die Unmengen an filmischen Unrat, die sich nur wenig später von der Leinwand in den Kinosaal ergießen sollten, dass der innere Wunsch laut wird, man wäre doch lieber bis zur Ohnmacht von einem Taubenschwarm bombardiert worden.

Dabei standen die Vorzeichen zunächst einmal gar nicht so schlecht: Mit Neil Marshall („The Descent“) übernahm ein horrorerprobter Spezialist die Regie und er und seine Mitstreiter wurden bis zuletzt nicht müde zu betonen, wie toll das Projekt doch sei und wie brutal doch alles werden würde. Die Besetzung von David Harbour („Stranger Things“) war ebenfalls vielversprechend und Fans haben sehr lange auf einen weiteren Kinoausflug des Titelhelden warten müssen, weshalb diese sicher hochmotiviert den Lichtspielhäusern dieser Welt die Türen einrennen werden, sobald es geht. Was soll da noch schiefgehen?

Zumindest künstlerisch gesehen kann man getrost festhalten: So gut wie alles. Natürlich muss nicht jeder neue Film ein ästhetisches Wunderwerk sein oder den nächsten intellektuellen Diskurs über gesellschaftspolitische Themen lostreten. Seit jeher haben die bewegten Bilder auch unterhalten und es ist vollkommen legitim, wenn ein neuer Filmbeitrag sich dem Vergnügen des Publikums verschrieben hat und es für einige Stunden seinen Alltag und seine Probleme vergessen lässt. Und schließlich kann auch der größte Spaß noch handwerklich meisterlich inszeniert sein. Hin und wieder muss man aber seine Zeit mit einem Machwerk verbringen, das in seinem lauten, desorientierenden, überladenen und hyperaktiven Stumpfsinn die eigenen Synapsen nicht etwa schlafen legt, sondern jede vorhandene graue Zelle gezielt angreift und regelrecht pulverisiert, weshalb man angesichts dieser kolossalen, geistigen Unterforderung doch tatsächlich völlig überfordert nach Antworten sucht.

„Hellboy“ ist so ein Film. Ein Comic-Blockbuster will Marshalls Regiearbeit wohl sein, nach einer bekannten Vorlage und mit vielen Millionen Dollar und noch mehr visuellen Effekten realisiert, die aber den Eindruck eines nur etwa dreistelligen Budgets erwecken. Rechenpower spielt aber nur eine geringe und zumeist auch gar keine Rolle, wenn der Rest der Inszenierung stimmt – aber davon könnte das vorliegende Ergebnis nicht weit genug entfernt sein. Die Kameraführung ist in den Actionszenen durchgängig hektisch und noch chaotischer und verwirrender ist der Schnitt: Zum Beispiel gibt es einen Moment, in dem Hellboy von einer Brücke fällt. Für einen gefühlten Sekundenbruchteil wird dabei auf eine Totale eben dieser Brücke geschnitten, aber in der Kürze erkennt man nicht, wo sich der Protagonist im Bild überhaupt befindet. Der ist nämlich irgendwo am linken Bildschirmrand versteckt (oder doch rechts?), während im Rest des Frames, und besonders in seiner Mitte, nichts geschieht.

Wer sich ein wenig mit Filmen beschäftigt, dürfte vielleicht mitbekommen haben, wie sich Cinephile im Netz über „Bohemian Rhapsody“ aufgeregt haben. In aller Kürze: Der Film über das Leben und Schaffen von Freddie Mercury gewann dieses Jahr unter anderem den Oscar für den Besten Schnitt, obwohl, so zeigen Videos auf, die Qualität in dieser Hinsicht sehr zu wünschen übrig lässt. Eine Dialogszene wird dabei besonders hervorgehoben, da sie mehr Cuts enthält, als eine Actionszene in einem „Transformers“-Film. Furchtbares Filmemachen, so bekommt man den Eindruck – „Hellboy“ jedoch ist zum Bersten voll mit solchen Beispielen. Dann muss man nur noch die schlechte Beleuchtung hinzugeben, die vieles im Dunkeln belässt, und fertig ist die ästhetische Grütze, die einen am Urteilsvermögen der Beteiligten zweifeln lässt – oder an ihrer Dioptrienzahl.

Da hilft es auch nicht, dass ganz am Ende Marshall scheinbar all seine Register zieht und einen bleihaltigen, flotten Pseudo-One-Take präsentiert, zu rockiger Musikuntermalung. Erinnerungen werden wach an die jetzt schon legendäre Kirchenszene aus dem ersten „Kingsman“-Fil, von der man sich ganz offensichtlich inspirieren ließ, man aber zweifelsohne aufgrund genannter Mäkel nur die erbärmliche Billoversion zustandegebracht hat.

„Hellboy“ ist also ein echter Weggucker, der einen auch dann bestraft, wenn man noch gewillt ist, hinzuhören. Denn offenbar hat man Material für gleich drei oder vier Filme in ein einziges Drehbuch gestopft, das wenig verwunderlich gefühlt eine Exposition nach der anderen liefert, in dem Hintergründe noch rasch und wie aus dem Nichts eingeschoben werden und das zusätzlich durch eine hanebüchene, unglaubwürdige, dysfunktionale Vater-Sohn-Beziehung beschwert wird, die nur Ärger als Emotion hervorruft. Dabei wird wunderbar zur Schau gestellt, dass man mit vielen, laut vorgetragenen Worten, noch lange nicht viel ausgesagt und vermittelt hat. Für die an und für sich talentierten Darsteller eine undankbare Aufgabe, daraus etwas zu machen und an der sie letztendlich scheitern.

Gibt es denn überhaupt etwas Positives zu erwähnen? Zum Teufel, ja! Die Masken und manche Creature-Effekte sind dann doch ganz gelungen und wären in einem anderen, echten Horrorfilm wunderbar aufgehoben: So sieht die im Film vorkommende Baba Jaga wunderbar scheußlich aus und ihr an „Der Exorzist“ erinnernde Spider-Walk-artige Gang vervollständigen den schaurigen Anblick. Auch die riesigen Höllenkreaturen, die im Finale die Erdoberfläche betreten, sehen designtechnisch spannend aus und richten dabei ein herrliches Blutbad an, das die Herzen von Gorehounds schneller schlagen lässt. In diesem einen Punkt hat man auch seine Versprechen gehalten, denn in „Hellboy“ fliegen die (CGI-)Fetzen wie schon lange nicht mehr auf der großen Leinwand. Aber leider, leider ist man nicht daran interessiert, genau diese Monster oder die an sich furchteinflößende Bedrohung, die sie darstellen, wirklich ernstzunehmen und ihnen den gebührenden Platz einzuräumen. So ist der Showdown schnell wieder vorbei, so wie er angefangen hat – und das kann man auch von „Hellboy“ insgesamt als potenzielle Filmreihe sagen. Was bleibt da also noch zu sagen?

Fazit: „Hellboy“ ist ein höllisch schlechter Film und wer sich den Eintritt spart, tut sich nicht nur selbst einen Gefallen, sondern auch allen anderen –  auf dass uns eine Fortsetzung erspart bleiben möge.

2/10

 

Bildnachweis: Universum Film

Film-Review: „Wenn du König wärst“

von Joe Cornish

mit Patrick Stewart, Rebecca Ferguson, Louis Ashbourne Serkis

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Die Sage um König Artus und das Schwert Excalibur wurde schon unzählige Male quer durch die Geschichte wieder und immer wieder erzählt, ob in der Literatur oder auch im Kino. Was also sollte man dem Stoff denn noch Neues abgewinnen? Regisseur Joe Cornish, der sich nach seinem Langfilmregiedebüt „Attack the Block“ und ganzen acht Jahren zurückmeldet, verlegt den klassischen Erzählstoff in die Gegenwart und lässt einen kleinen Jungen die legendäre Waffe herausziehen.

Dieses Mal ist es aber nicht einfach irgendein Felsen, sondern ein kaputter Pfeiler auf einer Baustelle mitten in der Stadt, wo Alex (Louis Ashbourne Serkis, Sohn von Andy Serkis) Excalibur vorfindet. Zuvor ist er noch vor fiesen Mitschülern geflüchtet, die ihn schikanieren wollten. Doch mit dem Schwert in seinem Besitz, bekommt Alex eine ganz neue Aufgabe im Leben – und zwar England vor den dunklen Machenschaften der wiedererstarkten Zauberin Morgana (Rebecca Ferguson) und ihren Schergen zu beschützen…

Die Geschichte von „Wenn du König wärst“ ist trotz des neuen Gewandes natürlich eine alte bekannte, die um andere bewährte Erzählmuster wie die des Coming-of-Age-Films angereichert wird und dadurch ein zusätzliches, emotionales Fundament erhält. Dieses sorgt auch dafür, dass man mit den Figuren mitfiebern kann: Alex, aber auch seine Mitstreiter machen eine deutlich erkennbare Entwicklung durch, an deren Ende aus Feinden Freunde geworden sind und man gemeinsam gestärkt aus dem Abenteuer hervorgeht. Dabei muss man die darstellerischen Leistungen der Nachwuchsschauspieler lobend erwähnen, die durchaus Talent an den Tag legen und man darf schon gespannt sein, wie sie sich in Zukunft noch entwickeln werden.

Dramaturgisch verläuft indes alles in recht geradlinigen und überraschungsfreien Bahnen. Man könnte dies vielleicht zielgruppengerecht nennen, denn inhaltlich sollte die Handlung niemanden vor allzu große Herausforderungen stellen und trotz vereinzelter finsterer Momente wird zu keiner Sekunde aus den Augen verloren, dass es sich hierbei um einen Kinderfilm handelt. Trotzdem kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass Cornish in seinem selbst verfassten Drehbuch ein wenig übertreibt: In regelmäßigen Abständen verbalisieren die Protagonisten das Geschehene und das, was noch kommt und ständig wird man vom Skript an die Hand genommen, bis es ein wenig zu viel der Erklärdialoge wird – hier wäre weniger durchaus mehr gewesen.

Zumindest stimmt beizeiten der Humor und die eingestreuten Aufnahmen der schönen Landschaft, durch die die Teeniegruppe läuft, lässt sogar ein wenig „Herr der Ringe“-Feeling aufkommen. Wenn am Ende dann eine ganze Schule von kleinen Knirpsen gegen eine Armee von Fantasiegestalten verteidigt wird, wirkt das sogar wie die kindgerechte Version der Schlacht von Helms Klamm. Das macht Spaß, denn es werden einige witzige Einfälle dargeboten.

Leider kann aber die Inszenierung in punkto Kreativität insgesamt nicht ganz mithalten. Klar, die erwähnten Landschaftsaufnahmen sind schön, aber darüber hinaus sieht „Wenn du König wärst“ schrecklich uninspiriert aus und nervt auch mit fragwürdigen Entscheidungen: Nach einer kurzen Zeit fangen die ständig wiederholten und fast immer zur Gänze gezeigten Klatschrituale von Zauberer Merlin (Angus Imrie / Patrick Stewart) gewaltig an zu nerven – da hätten die Cutter ruhig noch ein wenig mehr dran schnippeln dürfen. Auch im großen Showdown kommt nicht alles ganz rund zusammen: Während ein vorheriges Pseudo-Finale noch adäquat dramatisch inszeniert wurde, lässt der finale Schlag am Ende zu wünschen übrig, da er fast schon beiläufig und zu schnell abläuft. Wenn man bedenkt, wie sehr sich die Handlung bis dahin zuspitzt, hätte man den großen Moment ruhig länger und größer auskosten dürfen – stattdessen aber geht alles in einem unübersichtlichen Effektegewitter unter, wobei auch noch Kamera und Schnitt den finalen Stoß nicht ansprechend ins Bild bekommen. Schade!

Und dennoch bietet „Wenn du König wärst“ trotz der zwei Stunden Laufzeit kurzweilige Unterhaltung für jüngere Semester mit den richtigen Botschaften und sogar einem überraschend aktuellen Subtext: Die Alten hatten ihre Zeit, die junge Generation verändert und rettet die Welt, heißt es an einer Stelle. Passend dazu wirbt das deutsche Plakat mit „Ritter machen schulfrei“ – die Parallelen zu den just in diesem Moment protestierenden Schülern bei den „Fridays for Future“-Demos wirken da geradezu prophetisch.

Fazit: „Wenn du König wärst“ bietet solide Unterhaltung für die ganze Familie, die ästhetisch ruhig so viel Fantasie vertragen hätte, wie die Geschichte selbst.

5/10